Unterstützer_in werden

Organisationen

… wir unterstützen das Projekt, weil …

1953 International
http://1953international.de
„Wir unterstützen das Projekt Elixir! Es verbindet Menschen unabhängig ihrer Herkunft oder sozialen Stellung. Geflüchtete, die schon anerkannt sind oder deren Asylverfahren noch läuft, werden gemeinsam mit Dresdnern_innen wohnen, leben und voneinander lernen. Als antirassistische Faninitiative von Dynamo Dresden kämpfen wir schon seit 10 Jahren gegen Rassismus und Diskriminierung. Bei Spielbesuchen geflüchteter Menschen und durch Fußballturniere versuchen auch wir, Geflüchteten einen Teil Normalität und Ablenkung vom Leben in den Flüchtlingsunterkünften zu geben. Das Projekt Elixir geht dabei weiter, es versucht Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Dazu gehört das Recht, dass jeder Mensch selbst über seinen Wohnort bestimmen darf. Sei es das Land oder sei es der Stadtteil.“

ACI Asociación cultural Iberoamericana e. V., Dresden
http://aci-dd.de/

Akifra - Aktionsgemeinschaft für Kinder- und Frauenrechte e.V.
http://www.akifra.org

Arbeit und Leben Sachsen e.V.
http://www.arbeitundleben.eu/
„Den zentralen Erfolgsfaktor für die gesellschaftliche Integration von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern bildet die Integration durch Sprache, Teilhabe, Ausbildung und Arbeit, interkulturelle Kompetenzen. Das interkulturelle Wohn- und Begegnungsprojekt ELIXIR trägt dem Rechnung und findet unsere Zustimmung und Unterstützung.“ (Frank Schott, Geschäftsführer ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.)

Ausländerrat Dresden e.V.
http://www.auslaenderrat-dresden.de
„Der Ausländerrat Dresden e.V. unterstützt das Projekt, weil es gelebte Willkommenskultur verkörpert! Viel Erfolg!“

Banda Comunale
http://www.bandacomunale.de/intro.html
„Nicht nur in Dresden und Sachsen - aber eben ganz besonders hier - braucht es den deutlichen, weithin sichtbaren Einsatz für Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit. Die gegenwärtige Situation geflüchteter Menschen verlangt unsere Aufmerksamkeit und unser Engagement! Mit mit unserem Projekt „Banda Internationale“ wollen wir nicht nur Refugees einen Weg in die Gesellschaft eröffnen und unseren Alltag mit ihnen teilen, sondern auch möglichst viele Menschen dazu inspirieren, ähnliche Ideen umzusetzen und sie dazu ermuntern, sich dabei auf neues, auch unbekanntes Terrain zu begeben. Wir wollen die kulturelle Bereicherung durch Migration sichtbar und erlebbar machen, die Angst vor der Begegnung mit Neuem und Fremdem abbauen helfen und, kurz gesagt, lieber tanzen als spazieren. Auch in dem Vorhaben von „Elixir“ erkennen wir diese Ziele und unterstützen deshalb die Initiative.“

Bildungsgewerkschaft GEW Sachsen
http://www.gew-sachsen.de
„Die GEW setzt sich für die das unteilbare Menschenrecht auf Bildung für Geflüchtete ein. Darüber hinaus unterstützen wir Initiativen zur kulturellen Begegnung und Teilhabe von Geflüchteten. Wir wünschen dem Projekt ELIXIR viel Erfolg und unterstützen euch gern dabei!

Brücke/Most-Stiftung
http://www.bmst.eu/
„Wir unterstützen das Projekt, weil wir uns von Asylgesetzverschärfungen und der Infragestellung von universellen Menschenrechten nicht abschrecken lassen sollten. Es braucht Initiativen wie Elixir, die neue Formen des Zusammenlebens- und arbeitens als normal etablieren, und so dem Mainstream was entgegenzusetzen!“

Bündnis 90 / Die Grünen Dresden
https://gruenedresden.de/startseite/
„Genau solche Projekte brauchen wir als Stadtgesellschaft in Dresden! Miteinander wohnen und leben, sich wie eine Familie fühlen, das macht Fremde zu Freunden. Egal ob die Fremden aus Altmickten, Annaberg oder Aleppo kommen. Wenn Häuser so genutzt und erhalten werden, erfüllen sie eine große Aufgabe. Viel Erfolg!“

Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/buergerbuehne/
„Die unerträglichen Zustände in der Stadt haben deutlich gemacht, dass die Einrichtung eines interkulturellen Zentrums in Dresden längst überfällig ist. Um einander zu begegnen, voneinander zu lernen und die Zerrissenheit unserer Stadtgesellschaft zu überwinden, braucht es Orte. Ein solcher Ort kann das geplante interkulturelle Wohn-, Kultur- und Begegnungszentrum an der Königsbrücker Straße sein, das wir hiermit unterstützen.“

Cabana - Migrationsberatungsstelle
http://www.infozentrum-dresden.de/beratung/migrationsberatung/

CAMBIO e.V. - Aktionswerkstatt für Umweltschutz, Solidarität und Menschenrechte
„Dieses Projekt ist genau das, was Dresden braucht und uns alle bereichern kann!“

DIE LINKE Dresden Neustadt-Loschwitz
Links in der Neustadt auf Facebook
„Menschen, die so viel Zeit und Kraft in ein Projekt dieser Art investieren, verdienen unser aller Anerkennung. Ich hoffe sehr, dass die Verwaltung(en) keine Steine in den Weg legen werden und hoffe, dass auch die Zivilgesellschaft das Mögliche dafür tut, um diesem Zentrum Leben einzuhauchen.“

Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V.
http://einewelt-sachen.de
„… weil Dresden Räume für (entwicklungs)politisches und (inter- und trans-)kulturelles Engagement dringend nötig hat. Das Konzept von elixir überzeugt uns vor allem durch die Verschränkung von Flüchtlings- und politischer Arbeit. Elixir füllt eine Lücke, indem es Flüchtlingen und MigrantInnen eigenständiges politisches, soziales und kulturelles Engagement ermöglichen möchte! Davon können Dresdner Vereine und Initiativen nur profitieren!“

Fakultät Architektur an der TU Dresden
www.arch.tu-dresden.de
„Das Projekt des Elixir Dresden e.V. zur Einrichtung eines integrativen Wohnprojektes und Stadtteilzentrums in der Königsbrücker Straße 117/119, welches Sie mir in unserer Beratung am 20.07.2016 näher vorgestellt haben, verdient höchste Anerkennung, versucht es doch mit kreativen Ideen für ein interkulturelles Leben wertvolle Akzente gegen Fremdenfeindlichkeit und und ein gutes Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund fördern.“ (Dekanin Frau Prof. Catrin Schmidt) PDF

Freie Alternativschule Dresden e.V.
http://www.fas-dresden.de
„Wir unterstützen das Projekt Elixir weil, wir begrüßen eine langfristige und wirkliche Beteiligung von geflüchteten Menschen und Menschen vor Ort in den vielfältigen Lebensfacetten einer Gemeinschaft. Wir sehen in diesem Projekt ein wichtiges Element menschlichen Handelns, ohne dies wären wir in Dresden einer wertvollen Chance beraubt.“

Floppy biz UG
„Eine lebendige Zivilgesellschaft lebt vom Austausch. Gerade in diesen scheinbar 'postfaktischen' Zeiten ist es unentbehrlich, interkulturelle Realitäten zu schaffen und der Angst vor dem Fremden den Nährboden zu entziehen. Wir wünschen dem Elixir viel Glück und unterstützen dieses notwendige Vorhaben gelebter Willkommenskultur!“

Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V
http://www.frsh.de
„Das Projekt Elixir ist ein Leuchtturm - und mit Leuchttürmen kennen wir uns hier oben aus - in Zeiten, in denen nationalistische und auf rassistische Vorstellungen beschränkte und auch sonst ziemlich beschränkte Interessengruppen Initiativen und Menschen verhöhnen, die sich für echte gesellschaftliche Vielfalt, für Chancengerechtigkeit und bedingungslosen Schutz für Verfolgt}}e und Kriegsopfer engagieren. Viel Glück!“

geh8 Kunstraum und Ateliers e.V.
http://geh8.de
„Die Hangkante des Elbtals als Horizont zu haben, kommt einem Brett vorm Kopf gleich! 'Come gather round people wherever you roam And admit that the waters around you have grown And accept it that soon you'll be drenched to the bone If your time to you is worth saving Then you'd better start swimming or you'll sink like a stone For the times, they are a changing' Bob Dylan“

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V.
http://www.cj-dresden.de/

GRÜNE JUGEND Sachsen
„Weil es gerade in Zeiten von massiven Grundrechtseingriffen auf Kosten von Zuflucht Suchenden so wichtig ist, immer wieder zu zeigen, dass eine solidarische Gesellschaft funktionieren kann.“

gruppe polar
http://gruppe-polar.org
„Die Würde einer Stadt zeigt sich in ihrem Umgang mit Neuankömmlingen. Sie fragt nicht: Woher kommst du? Sie sagt: Gut, dass du da bist!“ Wir unterstützen Elixir, weil der Idee dass die Stadt alle sind, die hier sind ein Ort gegeben wird. Ein guter Ansatz für Stadt von unten und ein wichtiges Signal gegen diejenigen, die Dresden zur deutschen Dorfgemeinschaft erklären wollen.„

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden
http://www.hellerau.org

Herbert-Wehner-Bildungswerk e.V.
http://www.wehnerwerk.de

Internationale Gärten Dresden e.V
http://gaerten-ohne-grenzen.org/

Islamisches Zentrum Dresden e.V.
http://izdresden.de/

Johannstädter Kulturtreff e.V.
http://www.johannstaedterkulturtreff.de/

Junge GEW Sachsen
http://www.gew-jugend-sachsen.de
„Wir setzen uns für Zivilcourage und gelebte Solidarität mit geflüchteten Menschen ein. Wir unterstützen euch gern bei der Umsetzung eures großartigen Projektes!“

Kästner Kolleg e.V.
www.sprachmobil.com

Konglomerat e.V.
http://www.konglomerat.org
„Wir müssen die Dinge selbst in die Hand nehmen! Die Räume, das Bauen, die Politik. Nur so kann sich was ändern. Und wir dürfen dabei nicht vor großen Projekten zurückschrecken. Danke, dass ihr diese super Idee angestoßen habt, das ist eine sehr feine Sache. Lasst uns da auch zusammen dran weiterarbeiten! Soweit erstmal toitoitoi und lasst was von euch hören!“ (Frido Mellin)

Kontaktgruppe Asyl e.V.
http://kontaktgruppeasyl.blogsport.de/
„In unserer wöchentlichen Beratung für geflüchtete Menschen in Dresden kommen wir immer wieder in Kontakt mit Personen, denen ihre zugewiesene Unterkunft nicht guttut. Gesundheitliche und hygienische Gründe spielen da ebenso eine Rolle wie persönliche Konflikte. Das Projekt Elixir hat das Potenzial, viel besser auf die individuellen Bedürfnisse geflüchteter Menschen einzugehen, als das in Dresden bislang der Fall ist. Die Möglichkeit, in dem Projekt Verantwortung zu übernehmen und es mitzugestalten, kann die Lebenssituation Geflüchteter, die sich oft mit lähmender Langeweile konfrontiert sehen, entscheidend verbessern. Wir können uns als Kontaktgruppe Asyl e.V. sehr gut vorstellen, Vereinsaktivitäten wie Plena oder Seminare in dem Projekt durchzuführen und uns beim Aufbau einer Beratung für geflüchtete und mit geflüchteten Menschen vor Ort einzubringen. Ausdrücklich begrüßen wir, dass hier ein alternatives Unterbringungskonzept für Geflüchtete auf den Weg gebracht wird, das nicht auf Aus- und Abgrenzung von Menschen basiert, sondern einen integrativen Ansatz des Zusammenlebens verfolgt. Gerade in Dresden ist ein Raum für Tätigkeiten und Projekte notwendig, der frei von rassistischer und/oder kulturchauvinistischer Diskriminierung ist.“

Kontaktstelle Wohnen Leipzig, Zusammen e.V.
http://www.kontaktstelle-wohnen.de/
„Wir unterstützen Elixir! Viele Geflüchteten Menschen dürfen nicht selbstbestimmt über ihr Leben entscheiden. Sie werden verwaltet. Unter vielen anderen Dingen, dürfen sie auch ihren Wohnort nicht überall und nicht immer selbst wählen. Das Projekt Elixir setzt sich auch dafür ein, dass Menschen selbstbestimmt Wohnen und Leben können. Wir senden einen solidarischen Gruß aus Leipzig!“

Kulturbüro Sachsen
http://www.kulturbuero-sachsen.de/

Künstlerbund Dresden e.V.
http://kuenstlerbund-dresden.de/
„Wir unterstützen das Projekt, weil es insbesondere auch über die konzeptionelle Einbindung von Werkstätten und Ateliers sinnvolle Freiräume für ein aktives kulturelles Kennenlernen und Zusammenleben schafft.“

Kunsthaus Dresden - Städtische Galerie für Gegenwartskunst
http://kunsthausdresden.de/
„Nähe zwischen Menschen wie auch Nähe zwischen Kulturen entsteht durch tägliche Begegnung und gelebtes Miteinander. Dresden benötigt dringend ein Modellprojekt dieser Art. Es sind Projekte wie diese, die durch ihre Ausstrahlung in die Stadt hinein wirken können, um die Erfahrungen des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Hintergründe zu bündeln und für eine zukunftsfähige urbane Gesellschaft zu vervielfältigen.“

Kunsthaus Raskolnikow / Galerie e.V.
http://galerie-raskolnikow.de/
„Wer Waffen an die Welt liefert, der braucht sich über die Folgen nicht zu wundern.“

LAG politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.
http://www.pokubi-sachsen.de/
“…Menschen mit Fluchterfahrung nicht als hilfsbedürftige Bittsteller*innen, sondern als gleichberechtigte Mitbewohner*innen angesprochen werden und etwas Neues mit, nicht für Geflüchtete entstehen soll.„ (Peter Streubel)

Leipziger Denkmalstiftung
http://www.leipziger-denkmalstiftung.de/
„Unser Ziel ist der Erhalt unseres Bauerbes in Mitteldeutschland. Seit vielen Jahren arbeiten wir schon daran, mit vielen Partnern gemeinsam, dem entgegenzuwirken. Ihr Projekt, die Königsbrücker Straße 117/119 zu erhalten und einer neuen Nutzung zuzuführen, finden wir sehr gut und können dies nur unterstützen. Wenn Sie Hilfe benötigen, stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.“

Die Linksjugend ['solid] Dresden
https://www.facebook.com/linksjugenddresden
„Seit Jahren streiten wir in Dresden für Freiräume, bezahlbaren Wohnraum und ein solidarisches Zusammenleben von Geflüchteten und „alteingesessenen“ Dresdner*innen. Wir unterstützen deshalb den Verein „Elixir“, als eine Möglichkeit diese Anliegen miteinander zu verbinden und setzen uns für eine baldige Realisierung des Projektes ein.“

Neustadtpiraten
http://www.neustadtpiraten.de/
„Elixir ist cooool - wir brauchen dringend solche positiven und starken Initiativen!“

Netzwerk Asyl Migration Flucht Dresden (NAMF)
http://namf.blogsport.de/

Ökumenisches Informationszentrum e.V.
http://www.infozentrum-dresden.de/

Ostpol
http://www.ost-pol.de/
„Wir finden eure Idee klasse und unterstützen euch gern dabei!“

Olaf Reiter
http://www.reiter-architektur.de/
Reiter Architekten BDA

Piraten Dresden
http://www.piraten-dresden.de/
„Der Kreisverband der Piraten Dresden unterstützt das Projekt „Elixir“, da wir für eine gelebte Integration stehen und der Meinung sind, dass interkulturelle Zusammenarbeit und Zusammenleben nicht einfach passieren, sondern mit einem guten Plan umgesetzt werden müssen. In Dresden bietet das Projekt „Elixir“ mit dem Wohnkonzept für die Königsbrücker Straße einen solchen Plan an, der hoffentlich Wirklichkeit wird.“

riesa efau. Kultur Forum Dresden
http://riesa-efau.de/
„Integration braucht Gemeinsamkeit und braucht unterschiedliche Wege.“

Samten Shenpen Ling e.V.
http://dharma-dresden.de/
„Wir, die Dresdner Buddhisten aus der tibetischen Gelug Tradition, sind von dem Konzept von Elixir überzeugt. Es enthält wichtige Ideen und Grundsätze friedlichen Zusammenlebens und miteinander auskommen. Elixir möchte einen sicheren Ort der Zuflucht schaffen und verbindet dabei wichtige Aspekte einer werteschaffenden Gemeinschaft. Wir wünschen, dass Elixir erfolgreich auf seinen Weg ist, vielen Menschen einen Raum bieten wird und damit zu einer besseren Gesellschaft beiträgt.“

Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.
http://saechsischer-fluechtlingsrat.de/
„Das Modellprojektes „Elixir“ knüpft an genau der Stelle an, wo auch unserer Überzeugung nach der größte Handlungsbedarf zur Integration von Asylsuchenden und Geflüchteten in Dresden besteht, nämlich im Strukturaufbau zu Teilhabemöglichkeiten im öffentlichen Raum. Wir begrüßen die Initiative und sprechen uns explizit für eine Umsetzung und Unterstützung des Experiementiezentrums aus. Erstmals hat die Stadt Dresden die Chance, nachhaltige Strukturen für Gefüchtete und deren Unterstützer*innen zu schaffen und so eine Partizipation am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Der SFR möchte das Modellprojekt „Elixir“ gern langfristig begleiten und steht als Ansprechpartner*in für Fragen jederzeit gern zur Verfügung.“ (Ali Moradi ) „Gern unterstützen wir das Projekt. Die Unterbringungssituation von Asylsuchenden in Dresden stellt für viele Betroffene eine gravierende Beeinträchtigung ihres alltäglichen Lebens dar. Aus diesem Grund begrüßen wir das Engagement des Elixirs und stehen als Partner jederzeit gern zur Verfügung.“ (Patrick Irmer )

Scheune e. V.
http://scheune.org
“… sich auch in der Kulturarbeit mehr und mehr abzeichnet, dass es neben Unterkunft, Verpflegung und finanzieller Unterstützung für Flüchtlinge (bzw. allgemein MigrantInnen) auch eines stetigen Austausches zu Lebensformen und -gestaltung sowie Werten bedarf„. (Romy Jaehnig)

StuRa der HfBK Dresden
http://www.sturahfbkdresden.de/
„Wir, als Studierendenrat der Hochschule für Bildende Künste, unterstützen die Idee eines „Social Center for all“ in Dresden voll und ganz. Nicht nur die politische Lage und der Umgang mit Geflüchteten in Deutschland und insbesondere Sachsen fordert dies, sondern auch die Tatsache, dass existierende Projekten dieser Art große Schwierigkeiten haben sich in der Stadt zu behaupten. Von verschiedensten Seiten wird stets dagegen gearbeitet, wodurch es nur noch mehr von Nöten ist, dass nicht aufgegeben wird und wir weiter versuchen, neue Freiräume in der Stadt zu etablieren. Viel Efolg dafür. Soziale Zentren für alle - Bildet Banden!“

Studentenrat der TU-Dresden
https://www.stura.tu-dresden.de/

TOLERAVE
http://www.facebook.com/tolerave/

U-Lock Justice Crew
https://www.facebook.com/ULJCrew
„Kulturelle Freiräume sowie Platz für geflüchtete Menschen um sich selbst zu organisieren, sind immer noch viel zu rar in einer Stadt, welche sich als kulturelle Hochburg versteht. Wer nicht vom Privileg direkter politischer/finanzieller Zuwendung bzw. Unterstützung profitiert, braucht alternative Möglichkeiten sich zu entfalten. Dies kann unserer Ansicht nach mit „Elixir“ in die Tat umgesetzt werden.“

Umsonstladen „Umladen“ Dresden
https://umsonstladendd.wordpress.com/
„Wir unterstützen das Projekt Elixir, weil wir als Umsonstladengruppe und Publikumspreisträgerin des Lokalen Agenda Wettbewerbes 2014 denken, dass es in Dresden dringend einen festen Anlaufpunkt braucht, um soziale Netzwerke weiterhin gemeinsam mit geflüchteten Menschen und Dresdnerinnen dauerhaft und glaubwürdig umsetzen zu können. Wir freuen uns auf eine kommende Kooperation mit diesem interessanten und anspruchsvollen Projekt.“

Umweltzentrum Dresden
http://uzdresden.de
„Das Projekt Elixir bildet eine wichtigen Baustein für die Stadt Dresden in der Flüchtlingsarbeit. Vor allem das Durchmischen von Dresdnern und Flüchtlingen kann zu wichtigen Partnerschaften führen. Wir hoffen Ihr seid erfolgreich.“

Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
http://weiterdenken.de
„Ich unterstütze das Projekt, weil Vielfalt in Dresden Luft zum Atmen macht.“ (Stefan Schönfelder)

Einzelpersonen

… ich unterstütze das Projekt, weil …

Burkhard Naumann
„Das Projekt ist für mich aus drei Gründen äußerst unterstützenswert: dringender Bedarf an Unterkünften für Asylsuchende * selbstverwaltete, interkategoriale (also z.B. interkulturelle) Räume sind Katalysatoren für gesellschaftliche Integration mit Perspektive auf die Stadtteilentwicklung und im hohen Maße demokratisch * in der Dresdner Neustadt ist das Potential für solch ein Projekt in Dresden am größten, wodurch der Standort sehr geeignet ist.“

Jana Winter
“… genau das etwas ist,was diese Stadt braucht,zusammen gestalten,bauen,weitergeben, füreinander da sein.Um zu zeigen das Dresden auch anders kann.„

Friedemann Herbig, Gemeindepädagoge, Koordination Ehrenamt beim Ev.-Luth. Kirchspiel Dresden-Neustadt
Ich unterstütze das Projekt, weil eine Willkommenskultur ein erster - und guter - Schritt ist, die größte Herausforderung aber Projekte sind, die der Integration der Hierbleibenden dienen.

Annamateur
http://www.anna-mateur.de/

Steffen Krones
Ich drück die Daumen! Super Idee. Und hoffentlich ein großer Schritt auf dem Weg der Integration von allen Seiten (auch Unserer).

Tobias Fritzsch
LAG politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.

Yvonne Rackel
Ich unterstütze das Projekt, weil es einen wichtigen Beitrag zur Integration neu ankommender Menschen in unserer Stadt leisten und ein großes Potenzial für Dresden bedeuten kann.

Dietmar Halbhuber
…ich nicht möchte, dass Dresden in Sachen Flüchtlinge nur auf Pegida reduziert wird. Dresden kann auch anders sein!

Prof. Angela Mensing-de Jong, HTW-Dresden, LB Architektur
Die Entwicklung von Städten ist und war immer von Migration geprägt. Für Dresden ist Zuwanderung angesichts der demografischen Entwicklung eine große Chance!

Heike Löffler
Weil in im gleichberechtigten Miteinander - leben, begegnen, arbeiten die Chance auf Integration liegt. Dieses besondere Konzept weist bereits in seiner Entstehung und Entwicklung eine Partizipation, Offenheit, Transparenz auf, es überzeugt inhaltlich. Ich wünsche allen gutes Gelingen und dass die Finanzierung gelingt. Jede Kommune oder das Land müßte InitiatorInnen solcher Projekte mit all ihren Möglichkeiten fördern und unterstützen.

Antje Neumeister
Wenn du heute nichts tust, lebst du morgen wie gestern.

Tobias Fried
…, weil Integration nur gelingen kann, wenn Menschen zusammen leben und sich kennenlernen.

Albrecht Nollau
Superintendent des Kirchenbezirks Dresden Nord
… ich der Überzeugung bin, dass der genossenschaftliche Ansatz alle Beteiligten an Verantwortung und Gewinn beteiligt und dass durch das Projekt Flüchtlinge (und Einheimische) die Chance haben, sich am unmittelbaren Aufbau mit Ihren praktischen Fähigkeiten einzubringen.

Manpreet Singh
„Ich unterstütze dasProjekt, da es eine Unterstützungsmöglichkeit für benachteiligte Menschen ist. Ein weiterer Grund ist für mich die Lage. Viele Asylsuchendenunterkünfte und weitere Unterstützumgsprojekte liegen oft mals am Stadtrand. Elixir wäre im Hechtviertel, Kooperationen sind daher besser möglich und die Erreichbarkeit für viele Menschen ist vorhanden. Ich wünsche weiterhin allen Organisatorenviel Erfolg!!!“

Jürgen F.W. Küfner
Direktor der Volkshochschule Dresden e.V.

Uta Kölz
“… weil wir alle in erster Linie Menschen sind mit Haarfarben, Hautfarben, Sprachen, mit Einzigartigkeiten, mit Fluchterfahrungen im Innen wie im Außen …„

Antje Cremer
„Es müssen so viel wie möglich „unkonventionelle“ Dinge ins Leben gebracht werden. Die komplizierte deutsche Bürokratie, die entweder hinterherhinkt oder blockiert oder weltfremd ist, darf uns nicht abschrecken.“

André Schnabel
Regionsgeschäftsführer Deutscher Gewerkschaftsbund / Region Dresden/Oberes Elbtal

Ramona Richters
“… das Konzept absolut überzeugt. Es gibt in Dresden nicht nur PEGIDA - sondern viele Menschen die in einer bunten Stadt leben möchten. Dresdner leben und arbeiten mit Flüchtlingen zusammen - das ist das was Dresden braucht und dafür steht Euer Verein. Viel Glück für die Zukunft, ich drücke Euch ganz fest die Daumen.„

Gwendolin Kremer
Kuratorin, Kustodie TU Dresden
“…, weil polykulturelle Projekte in Dresden bitter nötig sind und ich mich für integrative Ansätze und deren Umsetzung einsetze. Migration ist eine Chance für Dresden und Kultur ist immer Wandel und Innovation!„

Fabian Richter
“… es ein Beispiel für fortschrittliches, gemeinsames Leben werden kann. Eine gute Sache, die unterstützt werden muss!„

Maria Steinhaus
„Mut zu Experimenten und das Empowerment zivilgesellschaftlicher Zusammenschlüsse ist gerade in dieser Stadt wichtiger denn je. Danke für die Initiative!“

Helene Cersovsky
“…ein friedliches, tolerantes Miteinander selbstverständlich sein sollte.„

Olaf Voigt
„Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“

Anne Goldamme
“…Dresden Orte braucht, an denen eine lebenswerte Zukunft erprobt werden kann.„

Björn Wagner
“…es nicht sein kann, dass eine Minderheit von Menschen mit mangelndem Reflexionshintergrund über die Zukunft unserer Gesellschaft entscheidet. Gelebte Solidarität ist die einzig wirksame Antwort auf Hass und Populismus!„

Köpke, Stefan
„Als Mitarbeiter in einer Notunterkunft weiß ich, unter welchen Bedingungen Flüchtlinge leben, welche Sorgen, Nöte und Schwierigkeiten sie haben: Sprachbarrieren, fehlender Kontakt „nach draussen“ und zu Flüchtlingen anderer sprachlicher Herkunft, Bürokratie, fehlende oder ungewisse Perspektive, Langeweile, Stillstand, Warten, Lethargie… Unvertrautheit mit hiesigen Gepflogenheiten, erlebte Ablehnung, Sprachlosigkeit, … führen teilweise zu Mißverständnissen und Konflikten. Betreuungspersonal in den Unterkünften ist zeitlich und personell nur bedingt in der Lage, dem Abhilfe zu schaffen. Anders diese Form von Selbstorganisation, Selbsthilfe, Selbstermächtigung, Gemeinsamkeit, wie sie elixir vorhat. Elixir ist gelebte Solidarität und verdient jede mögliche Unterstützung!“

Ernada Catak
„Genau das braucht Dresden - ein Beispielprojekt für gelungenes Miteinander, bei dem Flüchtlinge nicht Hilfebedürftige sind, sondern Mitmachen und Mitgestalten können. Ich bin mir sicher, in diesen Räumen wird viel Kreatives entstehen und eine Außenwirkung auf ganz Dresden haben. Sehr unterstützungswert!“

Ursula Ungewitter
„weil ich die Umsetzung dieser Idee als Grundlage für ein geglücktes soziales Zusammenleben hervorragend finde.“

Susann Klenner
“… es unsere Stadt schöner macht, wenn Flüchtlinge nach ihrer Anerkennung einen guten Grund haben, hier zu bleiben und nicht so schnell wie möglich wegzugehen.„

Vincent Drews
Stadtrat, SPD
“…damit gezeigt werden kann, wie gelebte Integration und ein Miteinander der Kulturen aussehen kann. Es wäre eine Bereicherung für die Neustadt sowie für ganz Dresden und würde auch noch ein lange ungenutztes Areal endlich wiederbeleben.„

Pia Stendera
„Ein solch komplex durchdachtes Konzept habe ich selten gesehen, und kann nur erahnen wie viel Kraft und Ausdauer es brauchen wird, es umzusetzen. Viele Menschen müssens sein, gemeinsam. Daher möchte ich liebend etwas beitragen!“

Jayne-Ann Igel
„weil ich Freiräume für das Erproben gemeinschaftlicher, integrativer Lebensweisen, die auf Solidarität und gegenseitiger Akzeptanz beruhen und einen emanzipatorischen Charakter haben, für die Stadtgesellschaft als notwendig empfinde. Profitieren davon können wir alle …““

Dr. Wolfgang Thiele
„Das ist ein guter Ansatz, der es verdient, weiter verfolgt zu werden. Wenn die Stadt Dresden mitmacht, sehe ich gute Chancen, aus dieser Vision ein konkret umsetzbares Integrationsprojekt zu machen, bei dem viele Dresdner sich auf den unterschiedlichsten Ebenen einbringen können. Viel Erfolg!“

Torsten Schulze
Stadtrat BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
„ELIXIR ist ein sehr ambitioniertes Projekt von engagierten Menschen, welches versucht auf die vielen Anforderungen unserer Stadtgesellschaft und der Herausforderungen der Verknüpfung zwischen Kultur, Kreativität, Integration von hier ankommenden Menschen und Angeboten von bereits hier lebenden Menschen zu realisieren. Die damit verbundenen Aufgaben sind beeindruckend und für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es das Engagement vieler Menschen. In diesem Zusammenhang bin ich gerne bereit, mit meinem Wissen und meiner Vernetzung zu unterstützen. Ich mache das, weil ich der Überzeugung bin, dass Dresden ein solches progressives und an den Aufgaben unserer Gesellschaft orientiertes Projekt braucht, um nicht in seiner Besinnung auf Barock und Historie die Gegenwart zu vergessen.“

Gabi Nagel
„Ich unterstütze dieses Projekt,um ein vielfältiges Zusammenleben in Dresden zu fördern.“

Karoline Friedrich
„Einfach eine gute Idee für einen etwas verwaisten Ort!“

Helen Steiner
„Auf dass dieses wundervoll utopische Projekt Wirklichkeit wird!“

Werner Becker
„…ich die Projektidee für besonders gut finde!!“

Michael Schönfelder
„Ich unterstütze das Projekt, weil ich mit meiner Familie eine Wohn-und Lebensgemeinschaft suche. Der Austausch ist uns wichtig und nicht alleine in einer überteuerten Mietswohnung zu wohnen. Wir sind Ökologisch interessiert.“

Sylvia Betke
„…weil ich schon immer auf so eine tolle Idee gewartet habe!“

Fabian Hallbach
„…weil es gut und richtig ist.“

Josef Brandt
„Der Lebensraum in der Stadt ist begrenzt. Umso wichtiger ist es, den vorhandenen Raum so sinnvoll wie möglich zu nutzen. Insbesondere in der heutigen Gesellschaft werden dabei oft wirtschaftliche über menschliche Interessen gestellt, was schon ein Widerspruch in sich selbst ist. Ich hoffe, dass das Projekt Elixir erfolg haben wird und damit ein Zeichen setzt, dass es auch anders geht!“

Irene Bader
„Ich finde das Projekt super! Ich würde gern über die Weiterentwicklung informiert werden und trage die Idee gern weiter.“

Jenny Keck
„Ich unterstütze Elixir weil es ein Projekt für Alle ist und Integration nur gemeinsam gelingen kann.“

Stefan Frenzel
„Wir brauchen Treffpunkte für Menschen mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund und Austausch zwischen ihnen.“

W. u. B. Pohl
„Wir drücken die Daumen für das Projekt, es ist eine gute Idee für gemeinsames Schaffen und Zusammenleben. Gerade in Sachsen ist es wichtig ein Zeichen zu setzen. Viel Glück!“

Karen Weinert, Ausstellungsraum bautzner69
„… es ein mutiges gutes Konzept ist und Unterstützung von allen Seiten braucht. Ich hoffe, daß die Stadt Dresden dieses ebenso als Chance sieht und unterstützt.“

Cornelia Wittig
„… ich die Idee und das Konzept klasse finde und mich dafür sehr begeistern kann..“

Christopher Colditz
jugendpolitischer Sprecher im Stadtvorstand DIE LINKE, Ortsbeirat Dresden-Altstadt
„… denn noch immer fehlen in der Landeshaupt- und Halb-Millionen-Stadt Dresden ausreichend selbstverwaltete Räume. Das ELIXIR Projekt gibt uns allen, egal ob alteingesessen, zugezogen, zu uns geflüchtet oder sich nur temporär in Dresden aufhaltend, die Möglichkeit gemeinsam zu leben, lernen und Kultur zu schaffen. Als emanzipatorisches Projekt hat ELIXIR das Zeug dazu, ein wichtiges Vorbild für die Stadtgesellschaft zu werden.“

Aurélie Strohmaier
„… alle Menschen zusammen gehören und sich erst durch ein Miteinander unterscheiden können. Tous différents, tous égaux.“

Katja Kipping
MdB
„Das Vorhaben von Elixir klingt aufregend. Partizipation und gemeinsames Entscheiden – das ist das Elixier gelebter Demokratie. So geht Integration!“

Gregor Gaffga
„… ich denke, dass gemeinschaftliche Wohn- und Bauprojekte zu einem besseren Miteinander in unserer Gesellschaft beitragen. Wenn das Projekt dann noch integrativ ist, umso besser!“

Stephan Kühn
Dresdner Bundestagsabgeordneter
„Ein großartiges Projekt, das die Menschen in Dresden näher zusammenbringt! Wenn engagierte Menschen sich zusammentun, um unter hohem Einsatz den so dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum mit guter Verkehrsanbindung in Zentrumsnähe zu schaffen, ist das für sich schon eine Leistung und unterstützenswert. Dass Elixir dabei ausdrücklich das Zusammenleben von geflüchteten Menschen mit alteingesessenen Dresdnerinnen und Dresdnern zum Ziel hat, macht die Initiative zu einem Leuchtturmprojekt mit Strahlwirkung weit über unsere Stadtgrenzen hinaus. Elixir wird unserer Stadtgesellschaft gut tun und nach innen und außen zeigen, wie interkulturelles Zusammenleben in einer Stadt wie Dresden funktioniert. Deswegen unterstütze ich die Initiative und wünsche den Engagierten allen Erfolg!“

Prof. Dr. Herbert Effinger
Evangelische Hochschule Dresden
„…sich Integration nicht nur über ideelle Bekenntnisse, sondern vor allem auch über gemeinsames Wohnen und Arbeiten entwickelt. Diese Projekt geht genau in die richtige Richtung. Viel Erfolg!“

Aniko Kövesi
„…weil ich dieses Projekt echt KLASSE finde und wir genau so was hier in Dresden brauchen! Ich bin für ein buntes und Weltoffenes Dresden! Vielen dank an Euch :*“

Arvid Requate
„…Ich wünsche den Engagierten Erfolg und Kraft auf dem Weg! Die Vision lohnt!“

Jörg Schröder
„…Es ist außerordentlich wichtig, dass diese Projektinitiative hier in Dresden Realisierung finden wird. Denn es handelt sich nicht „nur“ um die Entstehung eines bedeutsamen Lebensraumes im Mikroorganismus der Stadt. Das Projekt hat, aufgrund seines prototypischen Charakters, für die Stadt und für die Region eine Vorbildfunktion hinsichtlich einer menschenwürdigen, integrativen und von dort aus zukunftsweisenden Wohn- und Lebenskultur.Es ist von daher ein „Leuchtturmprojekt“, dem die volle Unterstützung und Zuwendung von Seiten der Stadt und anderer wichtiger Instanzen und Entscheidungsträger zukommen sollte. “

Christina Kempe
„Tolle Idee !“

Sabine Blumenthal
„…Vielfalt in Dresden gestärkt werden muss.“

Jörg Eichler
„…diese Stadt Projekte wie diese bitter nötig hätte, um der rassistischen Grundstimmung abseits von Lippenbekenntnissen und Sonntagsreden ernsthaft und tatkräftig etwas entgegenzusetzen.“

Rosa Emrich
„…es elementar ist, um die Lebensumstände in Dresden FÜR ALLE zu verschönern.“

Jule Nagel
Mitglied des Sächsischen Landtages
„… weil Selbstorganisation und solidarisches Miteinander am besten funktionieren, wenn wir es selbst in die Hand nehmen und gestalten. Nicht die zermürbende Enge der Massenunterkünfte, nicht staatlich zugewiesene Unterbringungsformen, sondern selbstbestimmtes Wohnen und Leben sind die Keimzelle für eine gleichberechtigtes Zusammenleben.“

Clara Reichel
„…Ich finde es traurig, dass so ein Projekt nicht selbstverständlich ist!“

Johanna Huenig
„…weil es eine riesige Chance für Dresden ist!“

Robert Rank
„…… es Orte der Begegnung, des Austauschs, der Zusammenarbeit und wirken braucht. eine Stadt kann nur so gut sein, wie seine Menschen die in Ihr leben. Und leben heißt Konflikten begegnen. dafür benötigt es freiraum und ein geeigneter Platz als das Areal auf der Köni könnte ich mir nicht vorstellen. Der Standort ist hervorragen und die Idee so umsetzbar, dass es gelingen muss. Ich würde mir wünschen, dass Politik nicht sofort an rendite und profit gekünpft ist. oder immer das Argument“ Arbeitsplätzr„ voranschiebt. ich würde mir wünschen, wenn Politker die Interessen der Bürger vertreten. Und hier ist der Wunsch so groß, dass dieser berücksichtigt werden muss. Also bitte. Sehr geehrte Interessenvertreter, Namens Politiker. Gebt den Menschen die Chance etwas in unserer Stadt zu entwickeln. Es braucht Wagemut und auch immer ein wenig Risiko, um aus einer Utopie, eine Wirklichkeit zu werden. Das kam mir spontan in den Kopf, als wir heute früh am tisch saßen und darüber redeten, was in Dresden fehlt. Und warum so wenig Mitmenschen, kein Anlass sehen auf die Straße zu gehen. hierfür lohnt es sich und wir brauchen alles Unterstützung die es möglich macht, dieses PROJEKT Wirklichkeit werden zu lassen. Viel Erfolg.“

Ingo, Regina, Claudia, Mareike und Angelika
„Wir unterstützen das Projekt, da Dresden mehr Freiräume für generationsübergreifenden und interkulturellen Austausch braucht.“

Christiane Tzschacksch
„Ich bin froh, dass es „Elixir“ gibt! Es tut mir gut zu wissen, dass unter uns Dresdnern so engagierte Menschen sind mit solidarischen und tragfähigen Ideen, die der Stadt helfen können, wieder ein anderes Image zu bekommen. Das Wissen um „Elixir“ hilft mir, mich weiter wohl zu fühlen in der Stadt. Ich wünsche mir, dass Sie, Herr Hilbert, mit der Unterstützung des Wohnprojektes ein klares Zeichen und eine deutliche Position beziehen, die uns allen hilft, Menschen in Not (wieder) in die Augen sehen zu können.“

Anne-Marie Gallrein
„Projekte wie das Elixir sind wunderbare Konzepte, um das interkulturelle Zusammenleben in Dresden aktiv zu leben und zu gestalten und eben NICHT nur davon zu reden. Von den Stadträt*innen finde ich es, diplomatisch ausgedrückt, inkonsequent, medienwirksam an einschlägigen Jahrestagen für ein buntes Dresden zu werben, jedoch bei konkreten Ideen anderen Akteuren Steine in den Weg zu legen! Projekte wir das Elixir brauchen den Rückhalt unserer Politik! Sonst bleibt alles nur leeres Gerede! Daher unterstütze ich ausdrücklich das Elixir Projekt.“

Sarah Giering
„Weil dies eine Bereicherung im kulturellen und sozialen Sinne für die Stadt Dresden wäre. Durch das schaffen von Freiräumen erhöht sich die Lebensqualität in den entsprechenden Stadtteilen. Ein solches vorbildliches Engagement für die Integration Hinzugezogener und Geflüchteten gilt es zu unterstützen, gerade seitens der Politik.“

Muno Morael
„Ich finde es ist eine Gute sache, die Vielfalt, neue Musikstile, aus verschiedenen Kulturen entwickeln sich, selbst die Kunst entwickelt sich weiter,… man lernt nie aus. Nicht immer nur die Probleme betrachten, sondern gemeinsam Lösungen zu finden für ein besseres zusammen.“

Sylvia Betke
„Dresden braucht ein Projekt wie Elixir und einen Platz an dem es seine Ideen umsetzten kann. Würde die Stadt Dresden dafür stimmen die Königsbrücker Str. 117a/119 nicht zu verkaufen, sondern das Gelände für eine Konzeptausschreibung zu vergeben, wäre das ein wichtiger Schritt mein Bild von Dresden positiv zu verändern. Dresden braucht dringend neue Ideen- gebt ihnen Raum!!!!“

Muno Morael
„Ich finde es ist eine Gute sache, die Vielfalt, neue Musikstile, aus verschiedenen Kulturen entwickeln sich, selbst die Kunst entwickelt sich weiter,… man lernt nie aus. Nicht immer nur die Probleme betrachten, sondern gemeinsam Lösungen zu finden für ein besseres zusammen Leben. Ich hab auf meiner Künstler Seite https://www.facebook.com/974328509355067/photos/a.977900312331220.1073741828.974328509355067/1100510300070220/?type=3&theater ein Bild gemalt (1,25 x 80 cm), das Bild heißt -Das Elixir: Wir- der Kauf dieses Bildes ist eine Spende für das Projekt Elixir, und für die Idee die dahinter steckt. *Das Leben ist bunt* LG Muno“

Anne-Marie Gallrein
„Projekte wie das Elixir sind wunderbare Konzepte, um das interkulturelle Zusammenleben in Dresden aktiv zu leben und zu gestalten und eben NICHT nur davon zu reden. Von den Stadträt*innen finde ich es, diplomatisch ausgedrückt, inkonsequent, medienwirksam an einschlägigen Jahrestagen für ein buntes Dresden zu werben, jedoch bei konkreten Ideen anderen Akteuren Steine in den Weg zu legen! Projekte wir das Elixir brauchen den Rückhalt unserer Politik! Sonst bleibt alles nur leeres Gerede! Daher unterstütze ich ausdrücklich das Elixir Projekt.“

Sarah Giering
„Weil dies eine Bereicherung im kulturellen und sozialen Sinne für die Stadt Dresden wäre. Durch das schaffen von Freiräumen erhöht sich die Lebensqualität in den entsprechenden Stadtteilen. Ein solches vorbildliches Engagement für die Integration Hinzugezogener und Geflüchteten gilt es zu unterstützen, gerade seitens der Politik.“

Michael Höfler
„Kreativität, Originalität und Eigeninitiative sind in Dresden zwar prinzipiell nicht gerngesehen (man hat ja schließlich das Barockensemble!), aber vielleicht macht Dresden ja doch mal eine Ausnahme und verzichtet für ein wundervolles Integrations-, Kultur-und Wohnprojekt kurzfristig auf etwas Geld. Und wenn es nur darum geht,für künftige Fälle ein Vorzeigeprojekt zu haben, auf das man verweisen kann, um meinen Vorwurf der Kreativitätsfeindlichkeit zu entkräften. Das sollte doch ein Argument sein“

Mari
„…dies ist ein guter Weg, sozialen Wohnungsbau „wiederzubeleben“ und gleichzeitig Integration zu ermöglichen… → das Gelingen dieses Projektes wird auch in anderen sächs. Dörfern und Städten positiv das Wirken in diesem Sinne zeigen, „Normalität“ für das Zusammenleben zeigen und Eigeninitiativen befördern… das hofft Mari aus Bautzen“

Kevin Bauch
„Es ist unglaublich wichtig Begegnungsräume zu schaffen. An denen man sich kennenlernen kann und von wo aus Ideen entstehen können. Ich bin 20 Jahre alt und habe auch eine kleine Gruppe mit der wir gemeinsam die Stadt verbessern wollen. Uns fehlt ein Ort an dem wir gerne sind und auch immer hin können. Wir wollen auch nicht in unsere eigenen 4 Wände, denn am meisten passiert wenn man auf andere Menschen trifft. Ich habe jetzt schon einige Ideen die ich gerne in diesem Haus mit anderen teilen könnte, von da aus könnten so viele wunderbare Dinge geschehen. Diese kann kein Investor welcher sich vermutlich kaum für die Stadt interessiert ersetzen. Sehr geehrter Oberbürgermeister, haben Sie Vertrauen in Ihre Bürger!“

Mari
„GEMEINSAM ist es möglich !“

Bettina Lehmann
„Dresden Orte interkulturellen Lebens UND für Experimente braucht!“

Kerstin Schneider
„Einsatz und Motivation für wirkliche Integration MUSS in Dresden umfänglich unterstütz werden! EIn Projekt wie Elixir kann als Modellprojekt funktionieren und gerade in dieser Zeit enorm wichtige Zeichen setzen!“

Klingenberg Julian
„Sehr geehrter Herr Hilbert, Sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates, ich bin dieses Jahr neu zugezogen und wundere mich sehr, dass in Zeiten der Unsicherheit und dem Wunsch nach Stabilität vonseiten der Bürger, der auch vor allem hier in Dresden zu Pöbeleien führte der erschreckensten Art und Weise, nicht mit der erforderten politischen Weitsicht und letztendlich gesundem Menschenverstand entsprochen wird. Deshalb finde ich es persönlich reichlich unangepasst so unglaublich positive, kreative, gemeinschaftsfördernde, soziale, kulturelle, lobenswerte, nachhaltigen Ideen und Konzepte der Großstadtentwicklung und -planung für Bürger und von Bürger in Zeiten des Urbanismus, den Gedanken zu verschwenden dieses Gelände an eine Investorengruppe vorzuziehen wegen ihrer größeren Kapitalstärke und vermeintlich gewinnversprechenderen Zukunftsaussicht für den Stadthaushalt. Aber leider nicht begünstigend für das Wohlergehen und des Wunsches der Selbstbestimmung der direkt ansässigen Bewohner. Was nicht nur zu sozialen Unzufriedenheit, sondern auch zur suboptimalen Leistungsfähigkeit im Beruf jener Betroffener führen kann. Trotzdem Hintergrund als Neubürger hier in Dresden angekommen zu sein, finde es sehr traurig und schade, dass scheinbar so wenig Wert auf ihre Einwohner gelegt wird. Vielen Dank fürs Zuhören. Oder auch nicht.“

Elena Domingo San Juan
„Sehr geehrter Herr Hilbert, ich unterstütze das Elixir. Bitte setzen sie ein, das dieses Projekt in Dresden realisiert werden kann, denn gerade in Dresden sind Interkulturelle Projekte dieser und anderen Arten sind absolut notwendig um eine gesunde, vielfältige, tolerante und respektvolle Gesellschaft zu entwickeln. Wir sind an den Punkt gekommen, wo so eine Initiative volle Ideen, Schwung und demokratisches Handeln etwas sehr wichtig für die Stadt ist. Mit besten Grüßen, Elena Domingo San Juan Mitglied des Integrations- und Ausländerbeirat Dresden.“

Lisa Beyer
„Ich wünsche mir eine Stadtgesellschaft die sich nicht über Abstammungsstrukturen, Genetik und Herkunft definiert. Elixir zeigt ein Zusammenleben mit und für gemeinsame Ideen, unterschiedlichste Vorstellungen und Wünsche. Dresden braucht dieses Projekt!“

Ulrike Kunde
„…Dresden genau solche Projekte braucht!“

Nazanin Zandi
„Seit einem halben Jahr arbeite ich in der K9 Katharinenstrasse 9, bei dem Projekt K9-kreativ-integrativ. Das elixir könnte genauso ein positives Beispiel für eine gut gelungene integrative Maßnahme werden. Danke“

Andre Weigold
„Elixir Dresden würde die Stadt nachhaltig aufwerten und aktiv Integration leben. “

Sophia Kostudis
„Neben all den guten theoretischen und rhetorischen Ergüssen ist die praktische Umsetzung von interkultureller Vielfalt erfrischend konstruktiv. Daher halte ich das Elixir-Projekt für sehr unterstützenswert! “

Hanno Conradi
„Öffentliches Eigentum zu privatisieren ist selbst aus Kostensicht langfristig falsch. Insbesondere hat die Stadt Dresden mit diesem integrativen Projekt die Möglichkeit, sich politisch zu positionieren und als Wohnort attraktiver zu machen.“

Mario Krause
„Ich unterstütze das Projekt, weil es praktische Lösungsansätze fördert, statt Angst und Vorurteile.“

Anja Balzer
„..es genau das ist, was Dresden und unsere Geselschaft braucht. Alle zusammen statt jeder für sich allein.“

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